Probleme…

März 5, 2011

“Du kannst Gott erzählen, wie groß deine Probleme sind, aber dann geh zu deinen Problemen und erzähle ihnen, wie groß dein Gott ist!” :)

Gott ist anders

September 20, 2010

Sie hatte solche Sehnsucht,
Gott persönlich zu erfahrn.
Sie tat, was man ihr sagte,
hielt sich ganz genau daran.
Sie sah die andern lächeln
und sie spielte ihr Spiel mit
sie hört von all den Wundern,
doch sie hält nur mühsam Schritt.
Je mehr die andern jubeln
desto trauriger wird sie.
Sie fragt sich immer wieder
Warum spüre ich das nie.

Gott ist anders als du denkst
als das, was du von ihm kennst
Menschen haben sich geirrt
und dein Bild von ihm verwirrt.
Er ist anders als du glaubst
als du dir zu fühlen erlaubst
wenn du ihm Vertrauen schenkst,
ist Gott anders als du denkst.

Er war ein Überzeugter,
wusste alles ganz genau
so wie man es ihn lehrte
sagte er es andern auch
bevor ihn jemand fragte
kannte er die Antwort schon
und hoffte auf die Liebe
seines Vaters als sein Lohn
und manchmal kamen Zweifel
bin das wirklich ich
Oder sind es hohle Worte,
diesen Gott, den gibt es nicht.

Gott ist anders als du denkst
als das, was du von ihm kennst
Menschen haben sich geirrt
und dein Bild von ihm verwirrt.
Er ist anders als du glaubst
als du dir zu fühlen erlaubst
wenn du ihm Vertrauen schenkst,
ist Gott anders als du denkst.

Sie gingen noch zur Kirche
irgendetwas hielt sie dort
die braven Kinder wurden
so erzogen an dem Ort
der Pfarrer war gebildet
und die Predigt war modern
nur auf die alten Regeln
hörte man nicht gern
Da kam die große Krise
und ihr Schicksal war zu schwer
Familientraditionen halfen ihnen
da nicht mehr.

Gott ist anders als du denkst
als das, was du von ihm kennst
Menschen haben sich geirrt
und dein Bild von ihm verwirrt.
Er ist anders als du glaubst
als du dir zu fühlen erlaubst
wenn du ihm Vertrauen schenkst,
ist Gott anders als du denkst.

Albert Frey

Ich bin, der ich bin

September 18, 2010

Ich hab es allen recht gemacht und mit den andern mitgelacht,
mir dabei so viel vorgemacht. Wer bin ich wirklich?

Ich hab schon so oft ja gesagt und keinen Widerspruch gewagt,
nur stumm in mich hineingeklagt. Wer bin ich wirklich?

Es ist Zeit, auf mich zu hörn, diese Masken zu zerstörn,
das Spiel aufzuhörn. Ich bin, der ich bin, das muss genügen,
nicht mehr und nicht weniger, ich brauch keine Lügen.
Es macht keinen Sinn, mich selbst zu betrügen. Ich bin, der ich bin.

Ich hab schon so viel zugedeckt aus falsch verstandenem Respekt,
dabei mein wahres Ich verdeckt. Wer bin ich wirklich?

Gott, du kennst mich so viel besser, als ich selbst mich kennen kann.
Jeder Zufall, jeder Unfall hat doch einen Sinn in deinem Plan.
Hilf mir, das zu investieren, was du mir gegeben hast
und die Grenzen anzunehmen, die du meinem Leben gabst.

Text und Musik: Albert Frey

Jesus!

September 7, 2010

Am Fenster eines kleinen Holzhauses saß eine alte Dame. Sie konnte kaum noch
laufen und schaffte es nur selten, das Haus zu verlassen. Ihre Kraft reichte
gerade noch, um ihren eigenen Alltag zu bewältigen. Doch nach getaner Arbeit
schaute sie gerne aus dem Fenster aufs Meer. Besonders im Winter war es sehr
interessant. Wenn dann das Wasser zugefroren war, tummelten sich auf dem Eis
die jungen Leute des Dorfes. Ganze Feste wurden auf dem Eis gefeiert. Dann saß
die alte Frau mit leuchtenden Augen in ihrer einsamen Hütte und freute sich.

Auch in diesem Jahr war es wieder soweit. Die Kälte ließ das Wasser
gefrieren. Mit Vergnügen beobachtete die alte Frau die jungen Leute.
Plötzlich stiegen am Horizont dunkle Wolken auf. Ihre Erfahrung sagte ihr,
dass Gefahr drohte. Wenn die Schlechtwetterfront anhielt und ein Sturm
losbrach, konnte das Eis leicht brechen. Dann würden die Eisschollen aufs Meer
hinaustreiben und die Verbindung zum Strand würde abreißen.

Erst beobachtete sie mit großer Sorge die heran kriechenden Wolken. Dann war
der Punkt erreicht, an dem sie wusste, dass die Katastrophe wahr werden würde.
Was sollte sie tun? Gegen den Wind anschreien hatte gar keinen Zweck. Niemand
würde sie hören. Die jungen Leute waren mit ihrer Feier beschäftigt.
Deswegen würde es auch reichen, wenn sie vor die Tür humpelte. Sie überlegte
fieberhaft. Dann fiel ihr eine Lösung ein.

Sie nahm ein dürres Holzscheit und ging damit zu ihrem Ofen. Schnell war das
Holz entzündet. Mit dem brennenden Holzscheit in der Hand humpelte sie zu
ihrem Bett und ihren Gardinen vorbei und setzte sie in Brand. Ihre Kraft ließ
schon nach und so schlich sie langsam aus dem Haus, um sich vor dem schnell um
sich greifenden Feuer zu retten. Sie schaffte es gerade noch den Flammen zu
entkommen. Durch den Wind stand das Haus bald wie eine große Fackel am
Strand.

Das sahen die jungen Leute auf dem Eis sofort. Sie riefen sich zu: “Das Haus
von der alten Frau brennt. Die kann doch kaum laufen. Wir müssen sofort da
hin!“ So schnell sie konnten liefen sie an den Strand. Doch als sie näher
kamen, sahen sie die alte Frau im Sand sitzen. Etwas wehmütig, aber mit
leuchtenden Augen voller Freude schaute sie den jungen Leuten entgegen. Noch
bevor sie fragen konnten, was denn passiert sei, hörten sie hinter sich ein
furchtbares Bersten. Das Eis war gebrochen. Die Eisschollen trieben schnell
aufs Meer hinaus.

Blitzartig begriffen die jungen Leute, was geschehen war. Damit die alte Frau
sie warnen konnte, hatte sie ihr eigenes Haus angezündet. Sie hatte alles was
sie besaß, ja sogar ihr eigenes Leben, dafür eingesetzt, dass sie gerettet
wurden. Alles gegeben.

Was hat diese Geschichte mit Weihnachten zu tun?
Sicher war es wie an Weihnachten auch Winter, doch diese Geschichte zieht noch
einen viel wichtigeren Vergleich. Auch Jesus Christus hat für dich und für
mich alles gegeben.

In der Bibel steht:

„Er (Jesus), der Gott in allem gleich war und auf einer Stufe mit ihm stand,
nutzte seine Macht nicht zu seinem eigenen Vorteil aus. Im Gegenteil: Er
verzichtete auf alle seine Vorrechte und stellte sich auf dieselbe Stufe wie
ein Diener. Er wurde einer von uns – ein Mensch wie andere Menschen“.
(NGÜ: Philipper 2,6-7)

Das ist Weihnachten. Gott selbst, für den weder Zeit noch Raum bedeutend ist,
der vom Daumen bis Zeigefinger den Raum der Sterne ausmessen kann und der
letztlich allmächtig ist, kommt in Jesus hier auf die Erde und wird so klein
wie ein Mensch. In einem Stall liegt er in einem Futtertrog der Stalltiere und
ist davon abhängig, dass Maria, seine Mutter, ihn versorgt.

Später zieht er mit zwölf Freunden durch die Gegend. Der König aller Könige
hat kein Kissen, auf dem er seinen Kopf zur Ruhe legen könnte. Er sagt von sich
selbst:

„Des Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu
dienen und sein Leben als Lösegeld für viele hinzugeben“. (NGÜ: Markus
10,45)

Weihnachten ist untrennbar mit Karfreitag verbunden. Der Vers aus Philipper
geht noch weiter: „Aber er erniedrigte sich noch mehr: Im Gehorsam gegenüber
Gott nahm er sogar den Tod auf sich: er starb am Kreuz wie ein Verbrecher“
(NGÜ: Philipper 2,8).

Jesus hat für Dich alles gegeben. ER wurde Mensch, gab seine ganze Ehre und
letztlich auch sein Leben auf.

Wie die alte Dame am Strand tat er das aber, weil er Dich im Blick hat. Er
sieht Dich und andere auf dem Eis stehen und die einzige Möglichkeit Dich vor
dem sicheren Tod zu bewahren war am Kreuz für all das zu sterben, was zwischen
Dir und dem Gott des Lebens steht.

Hast du das schon begriffen? Jesus hat für dich „ALLES“ gegeben, um Dir
ewiges Leben, Frieden mit Gott und letztlich „ALLES“ zu schenken.

© Johannes Ansorge

2.Korinther 8,9

Juli 14, 2010

Denn ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, dass er, da er reich war, um euretwillen arm wurde, damit ihr durch seine Armut reich würdet.

How he loves

Juli 9, 2010

He is jealous for me
Loves like a hurricane, I am a tree
Bending beneath the weight of His wind and mercy

When all of a sudden
I am unaware of these afflictions eclipsed by glory
I realize just how beautiful you are
And how great your affections are for me

And oh, how He loves us so
Oh, how He loves us
How He loves us so

Yeah He loves us
Oh, how He loves us
Oh, how He loves us
Oh, how He loves

We are His portion, and He is our prize
Drawn to redemption by the grace in His eyes
If grace is an ocean, we’re all sinking

So Heaven meets Earth like a sloppy, wet kiss
And my heart turns violently inside of my chest
I don’t have time to maintain these regrets
When I think about the way

He love us
Oh, how He loves us
Oh, how He loves us
Oh, how He loves

Du allein

Juni 2, 2010

Du allein kennst meine Gedanken,
du weißt wie ich fühle,
du siehst meine Schranken und Ziele,
du weißt was mir dann und wann fehlt.
Du allein siehst Zweifel und Sorgen,
die Fragen auf Morgen,
du kennst meinen Weg und du weißt wie ich lebe,
bist Tag und Nacht da.

Du bist bei mir auch wenn ich dich heute nicht spüre,
bist bei mir auch wenn ich mich in meinen Sorgen verliere.
Du bist bei mir,
Du bist bei mir auch wenn ich dich heute nicht spüre,
bist bei mir auch wenn ich mich in meinen Sorgen verliere.
Du bist bei mir,
ich dank dir dafür.

Du allein kennst Wünsche und Träume,
Du weißt was ich meine,
Doch nur du allein kennst den richtigen Weg,
Du denkst größer als ich.
Du allein liebst mich immer weiter,
auch wenn ich dich oft nicht verstehe
du weißt dass ich vieles falsch sehe,
doch du lässt mich nie los.

Du bist bei mir auch wenn ich dich heute nicht spüre,
bist bei mir auch wenn ich mich in meinen Sorgen verliere.
Du bist bei mir,
Du bist bei mir auch wenn ich dich heute nicht spüre,
bist bei mir auch wenn ich mich in meinen Sorgen verliere.
Du bist bei mir,
ich dank dir dafür.

Ich dank dir dafür.

Ich dank dir dafür.

Ich dank dir dafür.

Ich hab dich

Juni 2, 2010

Deine Liebe trifft mitten in mein Herz
und der Himmel öffnet sich.
Krieg’s nicht in den Kopf, dass mir das passiert
und das alles nur durch dich.

Ich kann gar nichts dafür.
Das Geschenk kam von dir.
Was für ein Glück habe ich,
Jesus, ich hab dich

Ich hab dich, was will ich mehr?
Ich hab dich und nichts zu verliern.

Wie ein Diamant, den noch niemand sah,
aus ihm strahlt das schönste Licht.
Wie ein fernes Land, wo noch niemand war
deine Welt entdecke ich.

Ich kann gar nichts dafür.
Das Geschenk kam von dir.
Was für ein Glück habe ich,
Jesus, ich hab dich

Ich hab dich, was will ich mehr?
Ich hab dich und nichts zu verliern.

Clean heart

Mai 30, 2010

Create in me a clean heart, O God,
and renew a right spirit within me.
Cast me not away from Thy presence, O Lord
and take not Thy Holy Spirit from me.
Restore unto me the joy of Thy salvation,
and renew a right spirit within me.

Wo ich auch stehe

Mai 4, 2010

Wo ich auch stehe, du warst schon da.
Wenn ich auch fliehe, du bist mir nah.
Was ich auch denke, du weißt es schon.
Was ich auch fühle, du wirst verstehn.

Und ich danke dir, dass du mich kennst und trotzdem liebst.
Und dass du mich beim Namen nennst und mir vergibst.
Herr, du richtest mich wieder auf,
und du hebst mich zu dir hinauf.
Ja ich danke dir, dass du mich kennst und trotzdem liebst.

Du kennst mein Herz, die Sehnsucht in mir.
Als wahrer Gott und Mensch warst du hier.
In allem uns gleich und doch ohne Schuld.
Du bist barmherzig, voller Geduld.

Und ich danke dir, dass du mich kennst und trotzdem liebst.
Und dass du mich beim Namen nennst und mir vergibst.
Herr, du richtest mich wieder auf,
und du hebst mich zu dir hinauf.
Ja ich danke dir, dass du mich kennst und trotzdem liebst.

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.